M&V GmbH "Siegmar"
Metallbearbeitung,
Vorrichtungsbau

Wilhermsdorfer Straße 30
09387 Jahnsdorf/Erzgeb.
Tel.: +49 (0)37296 / 931-0
Fax: +49 (0)37296 / 931-201

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Firmenportrait M&V GmbH

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AGB's / Code of Conduct

Geschichte

Dezember 2016 Die M&V GmbH “Siegmar“, Metallbearbeitung, Vorrichtungsbau beschäftigt 366 Mitarbeiter an den Standorten Jahnsdorf/Erzgeb., Leipzig und Jena.
2015 Im ersten vollen Geschäftsjahr nach der Unternehmenskonsolidierung im Rahmen des in Eigenverwaltung geführten Insolvenzverfahrens erwirtschaften 357 Beschäftigte und 5 Auszubildende einen Umsatz von 23,0 Mio. €.
März 2014 Änderung der Firmierung in:

07.02.2014

Das Amtsgericht Chemnitz (Insolvenzgericht) hebt formal das Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft auf.

17.01.2014

Die Gläubigerversammlung stimmt dem von der Geschäftsleitung vorgelegten Insolvenzplan zu. Das Insolvenzgericht bestätigt noch am gleichen Tag den Insolvenzplan. Damit kann das in Eigenverwaltung geführte Insolvenzverfahren beendet werden.

2013

Die Geschäftsleitung stellt unter Mitwirkung von darauf spezialisierten Wirtschaftsprüfern der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EbnerStolz einen Insolvenzplan zur Fortführung des Unternehmens auf, nach dem die Hauptbereiche Blechbearbeitung und Vorrichtungsbau im Stammwerk sowie der Bereich mechanische Fertigung (Zweigwerk Jena) fortgeführt, der Bereich Blechbearbeitung (Zweigwerk Leipzig) insbesondere neben einer Festigung der Zusammenarbeit mit der Siemens AG als Hauptauftraggeber durch eine Öffnung für andere Kunden entwickelt und die Schließung des Geschäftsbereiches “M&V Trailer“ abgeschlossen werden soll, und stimmt diesen mit den Gläubigern ab.

31. Mai 2013

Das Amtsgericht Chemnitz eröffnet das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft. Es wird ein Gläubigerausschuss eingesetzt und die Eigenverwaltung durch die bisherige Geschäftsleitung bestätigt.

04. April 2013

Die Geschäftsleitung stellt, nachdem die Basis für eine Sanierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens gemäß dem bestehenden Sanierungskonzept nicht mehr vorhanden ist, beim Amtsgericht Chemnitz den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung.

Ende März 2013

Die Geschäftsleitung der Sparte Schaltanlagenbau der Siemens AG verkündet, dass die bisher in Leipzig angesiedelte Produktion von Schaltanlagen nach Portugal verlagert werden soll. Damit würde  das Unternehmen den Hauptauftraggeber für das Zweigwerk für Blechbearbeitung in Leipzig verlieren.

Daraufhin erklärt eines der das Unternehmen finanzierenden Kreditinstitute, dass es das abgestimmte Sanierungskonzept nicht mehr mitträgt.

März 2013

In Umsetzung des Sanierungskonzeptes beschließen die Gesellschafter des Unternehmens die Schließung des Bereiches Fahrzeugbau.

2012

Unter Mitwirkung einer darauf spezialisierten Unternehmensberatung wird ein Konzept zu Unternehmenssanierung entwickelt und mit den das Unternehmen finanzierenden Banken abgestimmt.

2011

Der Unternehmensumsatz konnte wieder auf 40,9 Mio. € gesteigert werden. Die Leistung des Bereiches Fahrzeugbau bleibt aber aufgrund erheblicher Fertigungsüberkapazitäten der Branche mit einem Anteil von nur 10,3 Mio. € deutlich unter den Möglichkeiten und unternehmerischen Erwartungen.

2009

In wirtschaftliche schwieriger Zeit verringert sich die Umsatzleistung des Unternehmens auf 28,8 Mio. €. Das Unternehmen hat 520 Beschäftigte und 25 Auszubildende. Es muss Kurzarbeit ausgeführt werden.

2008

Das Unternehmen beschäftigt 580 Mitarbeiter/innen und bildet 20 Auszubildende aus. Es erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 57,8 Mio. €, davon 25,0 Mio. € mit dem Bereich Fahrzeugbau.

November 2007

Fertigstellung, Bezug und Produktionsstart in der neu errichteten Fertigungsstätte “M&V Trailer“ in Jahnsdorf/Erzgebirge mit 8.400 m² Produktionsfläche auf 23.400 m² Grundstücksfläche.

10. März 2007

10-jähriges Bestehen der M&V GmbH “Siegmar“

Ende 2006

Entscheidung zur Errichtung einer neuen Fertigungsstätte für Nutzfahrzeuganhängetechnik mit einer Jahreskapazität von bis zu 1.000 Einheiten in Jahnsdorf/Erzgebirge.

2006

Erweiterung des Standortes Leipzig mit dem Neubau einer zweiten Fertigungshalle mit 1.500 m² Produktionsfläche

August 2006

Änderung der Firmierung in

01. Februar 2006

Einstieg in die Nutzfahrzeugbranche und Aufnahme der Fertigung von Nutzfahrzeuganhängetechnik mit den Finalprodukten der Marke “M&V Trailer“

2005

Das Unternehmen realisiert mit 387 Beschäftigten am Stammsitz in Jahnsdorf/Erzgebirge und den beiden Zweigniederlassungen in Leipzig und Jena 25,5 Mio. € Umsatz.

01. Januar 2005

Mit der Übernahme eines Fertigungsbetriebes für mechanische Metallbearbeitung in Jena wird ein weiterer Geschäftsbereich in das Unternehmen integriert.

2002

Im fünften Jahr nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit beträgt der erwirtschaftete Umsatz 14,3 Mio. €. Im Unternehmen sind 192 Mitarbeiter/innen beschäftigt.

Februar 2002

Nach dem Baubeginn im Oktober 2001 kann nach der Fertigstellung der Investition der Geschäftsbetrieb des neuen Zweigwerkes für Blechbearbeitung in Leipzig auf 3.000 m² Produktionsfläche aufgenommen werden.

Sommer 2001

Im Ergebnis der Entwicklung der Lieferbeziehung mit der Siemens AG, Schaltanlagenbau wird die Errichtung eines Zweigwerkes für Blechbearbeitung in Leipzig in unmittelbarer Nachbarschaft zum Werk der Siemens AG beschlossen.

September 2001

Umzug von Chemnitz nach Jahnsdorf/Erzgeb. in das neu errichtete Firmengebäude mit 12.000 m² Produktionsfläche und 1.000 m²

Januar 2001

Das Service-Center für den Spinnereimaschinenbau wird in den Geschäftsbereich aufgenommen und bis Sommer 2010 fortgeführt.

2000

Entscheidung zur Verlagerung des Unternehmensstandortes nach Jahnsdorf/Erzgebirge in einen zu errichtenden Neubau

1998

Im ersten kompletten Geschäftsjahr wird ein Umsatz in Höhe von 8,45 Mio. € (16,5 Mio. DM) erzielt.

Januar 1998

Die Schaltschrankgerüstfertigung für die Siemens AG wird als zusätzlicher Geschäftsbereich in die Fertigung aufgenommen.

10. März 1997

Aufnahme der Geschäftstätigkeit mit den Fertigungssparten

·         Blechbearbeitung (Herstellung von Maschinenverkleidungen, Schweißbaugruppen)

·         Vorrichtungsbau (Herstellung von Spannvorrichtungen)

basierend auch auf eigenen Konstruktionslösungen

in der Jagdschänkenstraße 17 in Chemnitz mit 62 Mitarbeitern

26. Juni 1996

Gründung der Metallbearbeitung und Vorrichtungsbau GmbH “Siegmar“